| Auszeit 2009 Thailand Bangkok |
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| Geschrieben von: Hannes Mayer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 11:38 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thailand - Bangkok und UmgebungBangkokBangkok Anreise & Tag 1 (26.11.2009 - Tag 116)Nachdem ich ja zu spät für den letzten Airport Express zur Khao San Road in Bangkok gelandet bin, nach allem drum und dran war ich am Flughafen um 01:15 Uhr fertig, habe ich einfach am Flughafen übernachtet. Nach dem kurzen Schlaf habe ich dann den Airport Express zur Khao San Road genommen. Dort waren wir dann gegen 08:00 Uhr. Das Hotel hab ich gleich gefunden - es hat das größte Schild an der Khao San Road. Und es war noch fast alles zu, die ersten Händler haben ihre Schopfs gerade geöffnet und ihre Straßenstände aufgebaut. Das ist dann auch so bis ca. 13:00 Uhr gegangen, bis wirklich alle aufgebaut waren. Ich konnte mein Gepäck im Hotel lassen, ein Zimmer habe ich aber nicht gleich bekommen. Dafür war dort einiges an Stress - das dürfte wohl sehr geschäftig sein mit Ein- und Auschecken. Die Khao San Road und die die Umliegenden Blocks haben mir überhaupt nicht gefallen - bautechnisch gesehen - und die Leute auf der Straße gehen einem immer auf den Nerv mit Taxi, oder Tuktuk oder diesem und jenem - ich kann das überhaupt nicht leiden. Und an das Feilschen kann ich mich auch nicht gewöhnen. Habe es bei den ersten zwei Einkäufen überhaupt vergessen, dadurch werde ich wohl für meinen Ananas Snack und mein Mittagessen erheblich zu viel bezahlt haben. So gegen 12:30 Uhr bin ich dann wieder im Hotel gewesen, dann habe ich auch mein Zimmer bekommen. Bezahlt habe ich vorerst nur für eine Nacht und für ein Key Deposit. Angeblich sollte es ja ein ruhiges Nichtraucherzimmer sein. Das war es auch. Die Straße konnte man neben der Klimaanlage nicht hören, und das Bett hat manchmal auch geknarrt. Gegen das Knarren am Bett konnte man was machen - es etwas anders hinstellen hat gereicht. Aber die Klimaanlage konnte man nur abschalten. Und sie bleibt auch nicht an wenn man den Zimmerschlüssel entfernt, sodass man den Raum auch nicht vorkühlen kann. Am Nachmittag war die Khao San dann in voller Pracht. Was aber positiv auffällt, je später der Tag wird, desto weniger aufdringlich sind die Leute. Sie sind noch immer da und gehen einem noch immer auf den Nerv, aber bei weiten nicht so aufdringlich wie am Vormittag - da haben sie wohl schon genug Geld für den Tag abgezockt. Die Straße verändert im Laufe des Tages auch ihr Gesicht - sind es am Vormittag und Nachmittag nur diverse abwechselnde Stände, wird es gegen Abend hin immer mehr Lokal und Straßenrestaurant. Und bis 22:00 Uhr so lange war ich in den Blocks in und um die Khao San, war es auch eher ruhig als laut - nur Bettler auch mit Kindern in den größeren Straßen an den beiden Enden der Khao San. Am Nachmittag war ich dann auch im Grand Palace und Wat Phra Kaeo. Ein Paradies für einen Fotografen - wirklich wunderschon. Darum kann man die Stadt wirklich beneiden. Von den interessantesten Dingen darf man natürlich wieder keine Fotos machen, das bekommt man beim Verlassen des Plastes angeboten - so aufdringlich wie es nur geht. Und am Eintritt habe ich mich wieder über die Ungerechtigkeit in dem Land geärgert. Thais dürfen gratis rein, Ausländer müssen inzwischen schon 350 THB bezahlen - ich denke mal ein Vermögen für einen Thai. Und entschieden wird da nur nach Aussehen von einem der vielen Uniformierten am Gelände.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Anreise und Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Banglamphoo & Rattanakosin. Bangkok Tag 2 (27.11.2009 - Tag 117)Am Morgen hab ich erst mal zwei Stunden lang das Frühstück genossen und versucht mir Gedanken über den aktuellen Tag zu machen, was mir aber nicht gelungen ist. Ich hab mich dann doch irgendwann losreisen können und mich grob auf die Stadtteile Rattanakosin und Chinatown festgelegt. Ich bin dann erst mal wieder zum Fort Phra Sumen - da war ich gestern am Abend schon mal - und hab dann dort auch den Pier für die Fähren gefunden. Sonst sieht es ja schlecht aus mit Public Transport - es gibt zwar Busse und Taxis - jede Menge davon, aber keine Subway oder der Skytrain machen es nach Baglamphoo. Die effizienteste Methode ist wohl per Expressboot zum Central Pier wo auch der Skytrain verfügbar ist. Ist zwar ein Umweg aber einfach und bequem - und man sieht was von der Stadt. Auf dem Weg zum Pier bzw. auch den ganzen Tag über habe ich besehen, dass dies nicht die schönsten und saubersten Teile von Bangkok sind - eher heruntergekommen und schmutzig - aber mit einigen Überraschungen. Zum Beispiel habe ich auf der Suche nach dem Pier in einem Seitenarm zum Chao Phraya, wo eine Gitter den ganzen Müll abblockt - zwei Leguane - glaub zumindest dass es die waren - gesehen. Das hat mich überrascht in der, teilweise wirklich schmutzigen, Suppe. Mit der Fähre bin ich zum Wat Pho. Das ist zwar nicht so toll wie das Wat Phra Kaeo von gestern, aber auch sehr schön. Vor allem ist da nicht so viel Platz, das ich zu spüren bekommen habe, dass die Kamera keinen super Weitwinkel hat. Die vier Türme sind sich von keinem Punkt komplett auf ein Bild ausgegangen. Auch der liegende Buddha von 15 Metern Höhe und 45 Metern Länge - oder so - ist sich auf kein Bild ganz ausgegangen. Am Nachmittag bin ich dann zu Fuß nach Chinatown und dort durch die wirklich engen Wege - weil auf den Straßen und Bürgersteigen immer auch Verkaufsstände aufgebaut sind, sodass eigentlich gerade noch zwei Personen aneinander vorbeigehen können. Bleibt dann aber wer vor einem Stand stehen, ist der Stau vorprogrammiert. Und ich kann sagen die Märkte sind wirklich lange. Ich denke ich bin da einige Kilometer in solchen Märkten gelaufen. Und da gibt es alles. Und manchmal ist einer so verrückt und zwängt sich mit einem Moped durch die Fußgängerwege. Außer dieser auch sehr interessanten Erfahrung gab es aber nicht wirklich viel in Chinatown zu sehen. Eine der im Reiseführer erwähnten Sehenswürdigkeiten hab ich dann aber noch nicht angesteuert - da war ich schon zu müde - und bin wieder mit der Fähre zurück nach Banglamphoo - wieder zurück ins Hotel um mich zu erholen. Vor allem brennt die Sonnen den ganzen Tag ununterbrochen runter - sodass man ständig irgendwo am "Wasser kaufen" ist. Mein kleiner Rucksack den ich mit mir herumschleppe klebt dann immer an mir an - das ist wirklich lästig. Aber zum Glück ist fast immer irgendwo Schatten anzutreffen. Zurück auf der Khao San haben mich tatsächlich die Leute nicht mehr so genervt. Ich wurde nur zweimal angesprochen - und mit einem simplen "nein" haben sie dann auch gleich wieder Ruhe gegeben. Und überrascht hat mich wie leise die Straße und die Umgebung ist - ich war so um 16:00 Uhr in der Road - und da war kein Lärm. Autos können ja nicht mehr durch - und auch von den Leuten war kein Lärm. Der Fleck ist wirklich Ruhig - viel ruhiger als in Tokyo an vielen Stellen muss ich zugeben. Ich hätte mir das anders vorgestellt - aber da lag ich wohl falsch - eher ein Fleck zum erholen. Nach der Erholung bin ich nochmal raus und wollte einen Weg um den größeren Raum Khao San erkunden. Dort habe ich aber um die Uhrzeit - so 20:00 Uhr - so viele Bettler mit Kindern angetroffen, das ich mich entschieden habe nicht weiter zu gehen. Stattdessen habe ich umgedreht und dann noch zwei Padthai, einmal mit Huhn, einmal mit Ei, gegessen. Dann war ich noch am Dach wo auch das Internet vom Hotel ist - 20 Minuten für 10 THB - und habe dort Mails gecheckt und auch einige verschickt. Danach hab ich da oben auch noch mit der lokalen Verkaufsstelle von Bus und Flugtickets - so einen Art Information - darüber gesprochen wie man nach Ayutthaya kommt. Wenn man keine geführte Tour machen will ist die Bahn das Beste meint der da oben. Er war auch sehr nett und hilfsbereit. Hat mir die zwei Zeiten wann die Bahn verkehrt - mit Aircondition - gezeigt und das zwischen den zwei Fahrten ein erheblicher Preisunterschied ist. Die erste um 08:20 Uhr ist wesentlich günstiger - die zweite um 10:10 Uhr kostet fast 5 mal so viel wie die erste - warum keine Ahnung - mehr Touristen wahrscheinlich. Weiters haben wir noch über den Süden gesprochen - Koh Tao dürfte es wohl regnen hat er gesagt, aber es ist noch wesentlich unberührter als Krabi, Koh Samui oder was er für den Westen empfohlen hat - Koh Phi Phi. Weiters gibt es auf dem Dach noch eine ganze Reihe von Annehmlichkeiten neben dem Pool und dem Internet - auch einen Haarsalon und alle Arten von Massagen. Ich wollte ja später in der Nacht nochmal raus auf die Straße, aber das habe ich nicht geschafft, denn ich bin einfach eingeschlafen und habe die ganze Nacht durchgeschlafen - es wird sich ja hoffentlich noch irgendwann eine Gelegenheit ergeben so zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr auf die Straße zu sehen - ich will es zumindest hoffen.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Rattanakosin, Chinatown & Puhurat. Bangkok Tag 3 (28.11.2009 - Tag 118)Ich muss zugeben, dass mich das Frühstück wohl jeden Morgen einiges an Zeit in Beschlag nehmen wird. Bei mir ist inzwischen die echte Ruhe angekommen, sodass die Zeit am Morgen wie im Flug vergeht. Ich bin dann zu Fuß Richtung Democracy Monument und weiter - dort sollte dann ein Pier für das Khlong Boot sein, mit dem ich nach Sukhumvit kommen sollte ohne einen Umweg zu machen. Ich hab dann von der Bootsanlegestelle den Golden Mount gesehen, sodass ich noch bevor ich mit dem Boot Richtung Zentrum gefahren bin, zum Golden Mountain gegangen bin. Die Stufen nach oben sind in der brütenden Hitze ein Kampf, aber die Aussicht von oben ist zumindest einigermaßen. Und der goldene Turm hat so seine Reize. Es sitzen dann auch immer Menschen davor und beten. Ein Münch von betenden Menschen war auch dabei. Dann bin ich mit dem Khlong Boot Richtung Siam Square. Da das die Endstation des Khlong Bootes ist muss es umkehren - die haben dabei schon einiges an Übung, denn der Fluss ist nur um ganz wenig breiter als das Boot lang ist. In der Brühe sind wir dann los. Auf der Seite sind dann so Planen die die Thais hochziehen - und ich wollte sie runter halten um raus zu sehen. Ich denke die machen das um auch ja nichts von der Gischt vom Boot abzubekommen - das kann nämlich nicht gut sein. Auf jeden Fall ist das entlang des Flusses bis zum Siam Square nicht gerade die schönste Gegend. Die Brücken sind gerade mal so hoch, dass das Boot unter ihnen durch kann. Es gibt dann auch etwas niedriger Brücken, aber das Boot kann auch sein Dach runterfahren - durch nach vorne kippen - sodass es noch etwas niedriger wird - stehen ist dann aber nicht mehr im Boot - sondern gerade noch sitzen. Der Marco Polo empfiehlt dort dann auch ein Jim Thompson Haus als sehr sehenswert - es war am Pier angeschrieben - ich habe mir aber gedacht, gehst du am Weg zurück in. Wie immer wenn man etwas nicht gleich macht, habe ich es dann nicht gemacht, weil ich einen anderen Weg als gedacht zurück genommen habe, aber mehr dazu später. Vom Pier sind es nur ein paar Schritte zum Siam Square - und in eine Stadt in der ich bisher nicht war. Modern und neu - mit aktueller Infrastruktur und scheinbar endlosen Einkaufszentren. Ich war dann im Siam Discovery, Siam Center und Central World sowie im MBK Center. Das sind Shopping Center mit scheinbar endlosen Gängen wo es alles gibt - und das auf 5 bis 8 Stockwerken. Im Siam Discovery und Siam Center ist im ganzen Gebäude - schon beim Eingang - fotografieren Verboten. Im Siam Discovery war ich einiges an Zeit - lauter Top Marken dort wie Sony, Diesel, Calvin Klein, Apple, Lacoste - einfach alles. Ob die dort wirklich echte Anschriften haben, oder ob dort einfach nur Plagiate verkauft werden ist hier die Frage - wenn man schon im ganzen Gebäude kein Foto machen darf. Und am jedem Eingang ein Wachmann - und bei den Eingängen vom Skytrain aus haben sie dann auch alle einen Metalldetektor - denn man zwar getrost ignorieren kann, man geht einfach durch - der Wachmann dort hatte zumindest nichts dagegen. Nach ein paar der Center habe ich dann aber auch die Lust daran verloren - so ein Shopping Freak bin ich ja nicht - und mit dem Skytrain nach Asok gefahren - das ist eine Schnittstelle mit der U-Bahn. Entgegen dem Reiseführer, der gesagt hat es gibt einen Tagespass für Skytrain und U-Bahn zusammen für 120 THB gibt es das nicht - nur jeweils getrennt für jedes Verkehrsmittel für diesen Preis - damit habe ich mich für Einzelfahrten entschlossen. Von der Asok Skytrain Station muss man dann runter in de Subway - und dort auch wieder durch einen Metalldetektor, wo sie dann auch wirklich in meinen Rucksack rein sehen wollten. Die U-Bahn ist dann auch völlig verglast sodass man nicht auf die Gleise kann. Die Türen öffnen sich nur wenn die Bahn genau davor steht. Ich finde das Skytrain sowie auch die Subway wesentlich zu kalt sind mit der Klimaanlage - das ist ja tödlich so einen starken Temperaturunterschied zwischen draußen und in der U-Bahn. Das U-Bahn Ticket ist doch tatsächlich einen kleine Plastikscheibe in der Größe einer 10 THB Münze. Mit der U-Bahn bin ich dann nach Silom in den Lumpini Park. Dort habe ich mich etwas erholt und den Leuten beim Fische füttern zugesehen. In dem See im Park gibt es reichlich davon - und ich habe dort auch wieder einige Leguane gesehen - einer ist einfach zwischen den Fischen durchgeschwommen. Vom Lumpini Park bin ich dann dem Skytrain gefolgt. Dabei kommt man gleich nach Patpong - dem berüchtigten Rotlichtviertel. Tatsächlich ist es auf dem Weg entlang der Hauptstraße - von der die Patpong 1 bis 3 abzweigen schon so, dass man als einzelner Mann schon angesprochen wird. Der Nachtmarkt war gerade dabei aufgebaut zu werden. Ich hab mich dort nicht lange aufgehalten und bin dann weiter dem Zu gefolgt. Ich muss zugeben, dass ich auf der Silom Road auch beim Burgerking essen war. Ich hatte gerade Hunger, und er war das nächstpassende was mir in die Quere gekommen ist. Dort zeigt sich dann eine ganz normale Großstadt wie sie überall auf der Welt sein könnte. Ich bin dann dem Skytrain bis zu seiner aktuellen Endstation beim Fluss gefolgt. Auf dem Weg sieht man alles - von neuen Wolkenkratzern bis zu Baustellen für neue Wolkenkratzer - bis zu vielen kleinen Geschäften am Straßenrand die im familiären Stil geführt werden in kleinen schummrigen Gebäuden. Am Central Pier angekommen bin ich genau recht zum Sonnenuntergang mit einem Express Boot zurück nach Banglamphoo in die Khao San. Auch entlang des Chao Phraya sieht man alle Facetten der Stadt - aber ich würde sagen im überwiegenden Teil doch eher verfallene und kurz vor dem Zusammenbruch stehende alte Hütten - zumindest direkt am Fluss. Am Abend bin ich dann wieder durch einige der Seitengassen der Khao San. Es ist wohl wirklich zu 100% ein Fleck für Touristen auf Low Budget. 50% der Gebäude sind Unterkünfte (oder teilweise Unterkünfte) und der Rest sind Geschäfte, Internet und Restaurants bzw. werden zu unterschiedlichen Zeiten am Tag unterschiedlich benutzt. Am Abend war ich dann noch kurz im Internet und danach im Swimmingpool - ein guter Ausklang für den Tag. Und ich habe mich dazu entschlossen morgen gar nichts zu machen - vielleicht eine Thai Massage und der Swimmingpool - aber sonst nur erholen - mal sehen ob ich das auch durchhalten kann.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Silom, Prathunam & Sukhumvit. Bangkok Tag 4 (29.11.2009 - Tag 119)Tatsächlich habe ich den Tag sehr gemütlich begonnen. Ich bin von ca. 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr am Frühstückstisch gesessen. In Erinnerung an den Plan von gestern an diesem Tag nichts zu tun habe ich mir dabei auch wirklich Zeit gelassen. Danach war ich mal am Swimmingpool - da es mir da aber zu heiß wurde bin ich nachher ins Internet. Dort habe ich dann nachgeprüft was mir gesagt wurde, dass es im Osten regnet und im Westen nicht. Und das stimmt sogar - auf Koh Samui und Koh Tau regnet es, während es auf Phuket, Koh Phi Phi und so weiter nicht regnet. Daraufhin habe ich dann mit der Tourist Information von dem Hotel meine Planung gemacht. Gebucht eine Tour zum River Kwai mit Elefantenreiten und am 2.12 einen Flug nach Phuket. Wir haben da einen Flug 400 THB günstiger gefunden als er mir anbieten konnte. Doch als ich den dann selbst im Internet buchen wollte bekam ich bei der Buchung einen Error - der Empfehlung der Website neu zu Starten falls das mein erster Versuch sei bin ich gefolgt - dabei hat sich nur gezeigt, dass mir wer diesen Platz weggeschnappt hat, der Tarif nicht mehr verfügbar ist. Also dann den teureren Flug - und so bequem bin ich, dass ich einen Flug + Transfers für ca. 2500 THB buche, statt einem Bus + Fähre für 700 THB. Danach konnte ich meinem Plan aber nicht mehr folgen nichts zu machen - bin dann per Boot zum Wat Arun auf die andere Flussseite. Da merkt man dann, wo sie nicht unterscheiden können zwischen Touristen und Thais - den Ausländern das Geld aus der Tasche ziehen. Die Fähre über den Fluss kostet gerade mal 3 THB einen Weg - so stelle ich mir Preise vor. Da war aber dann auch alles was ich gemacht habe. Am Abend bin ich dann zu einem nahegelegenen Thai Boxing Stadium wo ich mir Thai Boxing ansehen wollte. Man wird auch "brav" beraten - ganz außen 1000 THB, 1500 THB in der Mitte und 2000 THB Ringside. Das ist mir wesentlich zu teuer - und deshalb suspekt vorgekommen. Also hab ich erst mal dem Treiben zugesehen. Andere Touristen sind dann auch gekommen und haben dann immer irgendeine der drei Möglichkeiten genommen. Thais hingegen sind zu einem in Thai beschriebenen Counter - und haben dort niemals so hohe Beträge gezahlt - ich konnte es zwar nicht genau sehen, aber da waren sicher keinen 500er oder 1000er im Spiel. Ich bin dann auch zu so einem Schalter - wurde dort aber weggeschickt zu den anderen. Schließlich hab ich mir auch ein Ticket für 1500 THB gekauft. Ich kann auch sagen, dass ich es nicht bereut habe. Die ersten sechs Kämpfe waren sehr gut - wesentlich spannender als Sumo in Japan. Einer ist wohl verletzungsbedingt KO gegangen. Vier der 8 Kämpfe waren sehr spannend - sehr aggressiv und geladen. Drei waren wohl nicht so gute Kämpfer oder so. Vor allem in der dritten und vierten Runde war es immer sehr spannend. Die Arena ist sehr klein und war bei weiten nicht voll. Der erste oder die ersten zwei Kämpfe wurden wohl auch im Fernsehen übertragen - da waren Kameras am Werk. Die Thais waren dann auch bei den Interessanten Kämpfen voll dabei und haben dann auch gewettet wer diesen Kampf gewinnt. Alles in allem auf jeden Fall das Geld wert. Dennoch hat mich der Preis doch etwas überrascht. Und ich kann mir von den Thais die im selben Bereich wie ich waren nicht vorstellen, dass sie 1500 THB bezahlt haben. Deshalb hab ich noch ein paar Fotos vom Eingangsbereich gemacht - wo man die Tickets kauft - und dann selbst etwas nachgeforscht. Dort steht sehr wohl ein Preis an den Thai Counter - auf Thai - und zwar 200 THB. Und das stört mich an dem Land - ich muss für dasselbe Ticket 1500 THB bezahlen wofür ein Thai 200 THB bezahlt. Da kann ich das Land nicht gut heißen und auch nicht weiterempfehlen. Wo so ein Verhalten gedeckt von allen als normal empfunden wird kann in meinen Augen nicht als empfehlenswert gelten - das ist schier ungerecht und sollte eigentlich bekämpft werden. Vor allem hab ich dann so arme Touristen gesehen - ganz oben ausgesperrt praktisch - die 5 mal so viel für deren Ticket bezahlt haben wie ein Thai und dann aber wesentlich schlechter Plätze haben - und ich dieselben Plätze wie die meisten hatte und ca. 7 mal so viel bezahlt habe. Das Verhältnis hat einfach nicht gestimmt. In Japan hat das Verhältnis zum Sumo Tournier mit Unterkunft und Essen gepasst - aber hier einfach nicht. So billig ist Thailand in diesem Fall nicht - wenn man nicht die ganze Zeit am Strand liegt. 1500 THB für einen Boxkampf - das sind auch 30€. Auch wenn es zu Hause sicher mehr kostet - der Unterschied ist in dem Fall nicht so groß wie alle immer behaupten. Und es wird wirklich von allen gedeckt. Ich hab an vier verschiedenen Stellen gefragt - und maximal die Auskunft bekommen, dass ich beim Stadium auch Tickets für andere Bereiche kaufen kann für 1000 oder 1500 THB, aber hier aktuell nur für 2000 THB ein Ringside Ticket. Und die Preise seien immer gleich, egal an welchem Tag oder zu welchem Kampf ich gehe. Einfach eine Einstellung der Leute die mir wiederstrebt und ich einfach nicht gut heißen kann. Nun genug darüber geärgert. Es wird eine "One In a Livetime" Erfahrung und hat sich daher sicher ausgezahlt.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Tag 4 und Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Thaiboxen. Bangkok Tag 5 (16.12.2009 - Tag 136)Also angekommen sind wir gegen 05:50 auf der Hauptstraße vor der Khao San Road. Natürlich hat mich die heute sehr unfreundliche Dame am Check in nicht einchecken lassen, ohne dass ich einen ganzen weiteren Tag gekauft hätte. Das hab ich erst mal nicht gemacht. Ich hab stattdessen bis um 07:00 Uhr gewartet um mich ans Frühstück zu setzen, denn ich hab den Coupon von einem bekommen der schon früher ausgecheckt hat - genau so wie ich das Morgen machen muss. Beim Frühstück hab ich dann die Zeit mit einer netten Belgierin verbracht, sodass es bald 09:00 Uhr war. Nicht wissend was ich so wirklich machen soll bin ich mit dem Khlong Boot in die Stadt und dort durch die Einkaufszentren. Ich hab dann dort an einem Spot mit free WIFI - man glaubt es kaum es gibt sie doch, denn free WIFI ist wirklich rar in Thailand - Mittaggegessen. Ich hab dann auch mal auf ORF News geschaut, weil ich mich gewundert habe, dass der Thai Baht gegenüber dem Euro so viel zugelegt hat. Und dort musste ich dann mit erschrecken feststellen, dass Österreich, bzw. Kärnten bzw. die Hypo Gruppe Alpe Adria verstaatlicht wurde und das den Euro belastet. Da kann ich wiederum nicht verstehen, warum die Hypo Gruppe Alpe Adria vom Staat Österreich gerettet werden muss - wenn sie nicht Tragfähig ist hätte man sie in die Insolvenz schicken sollen und nicht viele Milliarden Euro von Österreich investieren. Zu den wichtigen Banken in Österreich gehört die Hypo auf jeden Fall nicht. Wie ich es Hasse, wenn mein Steuergeld verschwendet wird. Auf jeden Fall hat das sehr viel Zeit verbraucht, ich bin dann zurück, hab eingecheckt und mein Gepäck abgeholt. Das hat etwas gedauert, denn zuerst haben sie es gar nicht gefunden. Dann hab ich meinen Rucksack zurückbekommen - komplett durchwühlt, viele Verschlüsse offen. Da ist definitiv wer durch mein Gepäck gegangen und hat nach wertvollem gesucht. Auf die Frage an die Verantwortlichen was das soll wird man natürlich nur dumm angelächelt - keine Ahnung - war schon so - war ganz sicher nicht so! Schon wissend dass sowas passiert hab ich aber nichts Wertvolles im Rucksack gehabt - dem ersten Anschein nach hat auch nichts gefehlt. Danach hab ich dann endlich meine Dusche genießen können. Im Verlauf des Nachmittags und Abends war ich dann einkaufen und Essen. Drei neue T-Shirts, ein paar kurze Hosen und einige Socken sind ins Sortiment aufgenommen worden. Und ab Abend hab ich mir im Hotel noch ein letztes Mal das volle Programm gegönnt. Haare schneiden, Rasieren und Thai Massage als guter Abschluss meines Thailand Besuchs.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Tag 5. Abreise Bangkok nach Wien (17.12.2009 - Tag 137)Der Weckruf am Morgen war schon um 05:15 Uhr. Um 06:00 Uhr ging es zum Flughafen und um 10:00 Uhr mit airberlin nach München. Nach 4,5 Stunden Aufenthalt ging es dann nach Wien wo mich mein Bruder abgeholt hat. Ich kann auch feststellen, ich komme mit weniger Gepäck nach Hause als ich abgeflogen bin. Doch mehr entsorgt als neu gekauft. Am Flughafen selbst lief alles smooth. Wir sind mit 20 Minuten Verspätung abgeflogen, weil die Maschine verspätet angekommen ist. Als Grund hat der Pilot Schnee und die Enteisung in Berlin bzw. Deutschland genannt. Wir haben diese Verspätung auch nach München mitgenommen, da wir wegen starkem Gegenwind auch nicht schneller zurückgekommen sind, obwohl mit "Vollgas" zurückgeflogen wurde. Allerdings ist mir der Flug - mit 12 Stunden ja nicht gerade kurz - wie eine Ewigkeit vorgekommen, da ich auch gar nicht geschlafen habe. In München war dann der Aufenthalt trotzdem sehr lange. Und etwas ganz anderes als ich so gewohnt war. Mit -2°C war es doch um über 35°C kälter als in Thailand. Und es hat sich definitiv sehr kalt angefühlt. Das Warten auf den Weiterflug nach Wien hat sich gezogen wie ein Gummiband. Wir sind dann mit leichter Verspätung nach Wien abgeflogen, und nach einem Halbkreis um Wien auch mit leichter Verspätung gelandet. Am Flughafen hat mich dann mein Bruder abgeholt, sodass ich ca. fast genau 24 Stunden nachdem ich am Morgen aufgestanden bin zu Hause im Bett angekommen bin.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Bangkok Abreise. AyutthayaAyutthaya Tag 1 (30.11.2009 - Tag 120)Erst bin ich zu Fuß weg von der Khao San, denn dort wollte keiner zu dem Preis den ich wollte zum Bahnhof. Aber wenn man nur ein paar Blocks entfernt ist geht das auf einmal. Mit dem Tuktuk zum Bahnhof. Das war eine Fahrt. Zuerst sind wir im Stau festgesessen, bis auch der Fahrer genug gehabt hat und einen anderen Weg eingeschlagen hat. Und dann auf einem Teil der Straße auch mal einfach auf der anderen Seite gefahren ist, weil dort nichts los ist. Interessant wenn man da so drin sitzt und auf der falschen Straßenseite fährt und die Autos auf einem zukommen sieht. Per Zug bin ich dann nach Ayutthaya und habe dort die Stadt selbst zu Fuß erkundet. Die Ruinen sind zum Teil schon sehr gewaltig und zeugen wirklich davon wie prachtvoll die Bauten dort einmal gewesen sein müssen. Ich war dann nicht in jedem Wat, weil jedes für sich 50 THB verlangt hat, und man bei den meisten aber schon alles von außen gesehen hat. Ich war nur in den drei die der Reiseführer auch empfohlen hat. Darunter dass, wo ein Buddhakopf in den Wurzeln eines Banyanbaumes eingewachsen ist. Am Nachmittag hab ich dann Erholung im zentralen Park gesucht, weil die Sonne den ganzen Tag erbarmungslos heruntergebrannt hat, und ich mir auch einen Sonnenbrand eingefangen habe. Dort habe ich dann auch zum ersten Mal Elefanten gesehen. Touristen sind auf denen durch die Stadt geritten. Ich hab dann deren Basis aufgesucht und mir das genauer angesehen - dort waren auch junge Elefanten dabei. Gefüttert wurden sie mit verbrauchen Ananasstauden. Ich glaube sogar, dort waren drei verschieden alte Junge. Ein schon fast ausgewachsener, ein mittlerer und ein ganz junger Elefant. Und die sind wirklich so süß wie man sie aus dem Fernsehen oder Zoo kennt. Zurück bin ich dann wieder mit der Bahn. Am Bahnhof wollte wieder kein Tuktuk Fahrer zu meinem schon gezahlten Preis - diesmal aber vor allem nicht, weil Hauptverkehrszeit ist und man ewig im Stau steht. Was hab ich in solchen Situationen gelernt - nimmt die Öffis, die nicht an die Straße gebunden sind. Also bin ich mit der Subway zum Khlong San Sep und von dort mit dem Khlong Boot zurück. Ich denke mal das war nicht schneller, weil ich ewig auf ein Boot in meine Richtung warten musste, und dann auch noch ein Umstieg angesagt war, aber es war sicher günstiger und ich habe mehr von der Stadt gesehen.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Ayutthaya. KanchanaburiKanchanaburi Tag 1 (01.12.2009 - Tag 121)Zum Frühstücken bin ich nicht so wirklich gekommen, denn das Frühstück hat pünktlich begonnen und der Pickup war auch früher als angesagt da - ich konnte mir gerade eine Scheibe Tost nehmen und ein Spiegelei darauf geben und wir sind aufgebrochen. Ich war der erste auf der Pickup Liste und wir haben dann noch einge Leute von der Khao San Raod abgeholt, sodass der Pickup der anderen Personen nicht allzu lange gedauert hat. Aber die Fahrt zum ersten Ziel - einem der Friedhöfe von der Todeseisenbahn und die Brücke am Kwai hat doch erheblich über zwei Stunden gedauert - und der Minibus war in der ersten Reihe leider nicht sehr bequem, da man seien Füße nicht ausstrecken konnte. Wir waren dann am Friedhof - bzw. hatten dort 20 Minuten Zeit - und sind dann 5 Minuten zum JEATH War Museum gefahren - und hatten dort dann eine Stunde Zeit. Die Brücke am Kwai ist gleich um die Ecke vom Museum. Man kann sogar über die Brücke gehen. Dort ist alles Mögliche Touristische vorhanden. Da sind Tribünen an einer der beiden Seiten - wohl um die Lichtershow und das Feuerwerk am Abend zu sehen - denn auf der Brücke ist jede Menge Equipment montiert. Man kann über die Brücke gehen - Züge fahren nicht mehr über die Brücke - oder an dem Tag nicht. Nach der Brücke gab es einiges an hin und her - weil alle etwas anderes gebucht hatten - und einige hatten die Zugfahrt über die Strecke gebucht, der Zug hat aber 90 Minuten Verspätung. Auf jeden Fall wurde dann anscheinend umdisponiert und wir sind Elefant Riding gefahren. Da hab ich dann auch meinen ersten Elefanten reiten dürfen. Ein ganz schönes Gewackel, aber nicht so schlimm wie auf einem Pferd - einfach weil es wesentlich langsamer ist. Ziemlich dicke Haut haben die Elefanten - und sie sind sogar behaart. Das Ganze hat auch wesentlich besser ausgesehen als in Ayutthaya, weil wir nicht durch eine Stadt geritten sind, sondern durch Buschland - auf jeden Fall durch was Grünes. Da kommt der dunkelgraue Elefant viel besser zur Geltung als in einer Stadt auf einer Asphaltstraße. Im Anschluss gab es dann auch noch die Gelegenheit die Elefanten zu füttern. Nach dem Mittagessen ging es zum Bamboo Floating - wir sind ein Stück einen Fluss hinuntergetrieben - alles in allem nicht sehr spektakulär. Der nächste Haltepunkt war ein Wasserfall - geplant war das man dort schwimmen gehen kann. Uns wurde aber nur 10 Minuten Zeit gelassen - und 3 oder 4 Minuten hat man schon für einen Weg zum Wasserfall gebraucht. Also ist es gerade mal ein Fotostopp geworden. Da hätte man ruhig am Anfang den Friedhof oder das Museum und die Brücke kürzen können. Aber ich denke das lag daran, dass der Zug so massiv Verspätung gehabt hat und alles umdisponiert wurde. Dann kam das absolute Highlight - der Tiger Tempel. Dort hatten wir 80 Minuten um uns mit Tiger fotografieren zu lassen und auch Tiger zu streicheln. Und man kann dort wirklich viele Tiger streicheln. Das Ganze ist durch Zufall gestartet worden. Ein Mönch hat einen verletzten Tiger geholfen und gesundgepflegt - und dann an einer Kette mit ihm herumgelaufen. Ein Tourist hat das gesehen und fotografiert - und weitererzählt - und so sind mehr Touristen gekommen - und so wurde ein Business daraus. Der ganze Grund gilt als buddhistisches Kloster - daher wird dort kein Tier - noch so klein getötet. Der Eintritt mit 500 THB extra ist definitiv Wert den Preis. Im Tiger Canyon sind so ca. 15 Tiger - und für jeden Tiger mindestens ein oder zwei Aufpasser sowie zwei Begleitpersonen für jeden Touristen dabei. Man reiht sich ein, gibt seine Kamera einem der zwei Personen - die andere nimmt einen an der Hand wie einen Hund und führt die zu jedem Tiger einzeln - und die andere Person macht dann Fotos von einem. Dabei darf man die Tiger auch streicheln. Beim ersten Tiger hat man noch gewaltig Respekt davor - vor allem wenn dann mal einer kräftig knurrt. Aber man wird da von Tiger zu Tiger geführt - und macht bei ca. acht bis zehn Tigern Station - und beim letzten Tiger ist das schon etwas leichter. Manche der Aufpasser Treiben ein regelrechtes Spielchen mit den Tigern. Auf dem Gelände selbst bekommt man dann noch diverse andere Tiger zu sehen - zum Beispiel wurde ein Jüngerer noch mit Milch gefüttert. Mit dem haben sie einen echten Spaß gemacht. Futter vorgehalten und weggenommen - am Schwanz gezogen und so weiter. Zum Teil hat er auch echt seinen Unmut darüber geäußert. Den konnte man dann auch noch so richtig anfassen und sein Foto davon bekommen. Ein Erlebnis sondergleichen. Einmalig in meinem Leben nehme ich mal an - auf jeden Fall unvergesslich. Vor allem wenn er sich dann umdreht und einen anknurrt - oder faucht - was Katzen so tun. Schließlich ging es wieder zurück in einem Minivan. Bei der Fahrt konnte ich nicht schlafen. Im Hotel wollte ich dann Reisevorbereitungen für den nächsten Tag treffen - war aber so müde das ich mich mal auf Bett gelegt habe - und wie nicht anders zu erwarten bin ich dabei eingeschlafen sodass nichts passiert ist.
Weitere Bilder unter Auszeit 2009 - Thailand Bangkok - Kanchanaburi. |
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Januar 2010 um 17:41 Uhr |

